Landratswahl - eine Stimme weniger
Eine Stimme weniger für den neuen Landrat
Bei seiner Wahl zum Landrat am 10. Februar hat Oliver Stolz eine Stimme weniger bekommen als am Wahlabend verkündet. Das teilte Kreispräsident Burkhard E. Tiemann (CDU) während der jüngsten Kreistagssitzung mit. Eine Nachzählung im Kieler Innenministerium habe für Stolz nur 30 statt der ursprünglich 31 verkündeten Stimmen ergeben. Dafür bekam Mitbewerber Andreas Köhler acht statt sieben Stimmen. Die Stimmenverschiebung hat jedoch keine Auswirkungen auf die Wahl. Dem noch amtierenden Rellinger Bürgermeister Stolz, der sein neues Amt im Pinneberger Kreishaus am 1. April antritt, reichten 30 Stimmen aus. Während der Kreistagssitzung wurde der Antrag der Wählergemeinschaft KWGP auf Neuwahl der stellvertretenden Landräte auf die nächste Sitzung verschoben.(man)
Von Manfred Augener - Hamburger Abendblatt - Pinneberger Zeitung - 27.02.2010